AGB

1. Geltungsbereich

Die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen, im Folgenden auch „AGB“ genannt, gelten für alle Bestellungen, die Sie bei bzw. mit aufblas.BAR Markus Lege & Henrik Müller GbR, Trebelstraße 52, 22547 Hamburg (im Folgenden aufblas.BAR oder Verkäufer genannt) tätigen. Sie werden Inhalt des Einzelkauf- oder Mietvertrages. Entgegenstehende oder von den Verkaufsbedingungen abweichende Bedingungen des Bestellers bzw. Käufers erkennen wir nur an, wenn wir ausdrücklich schriftlich der Geltung zustimmen. Unser Stillschweigen gilt nicht als Einverständnis. 

Das Angebot in unserem Online-Shop richtet sich ausschließlich an Käufer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Durch Erteilung eines Auftrages gelten unsere Verkaufs- und Lieferbedingungen in allen Teilen als anerkannt. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten gegenüber Unternehmen somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Vertragssprache ist ausschließlich deutsch. 

Die derzeit gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen können auf der Website www.aufblas.BAR/AGB abgerufen werden.

2. Vertragsschluss

Die Darstellung der Produkte im Onlineangebot von aufblas.BAR stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern einen unverbindlichen Online-Katalog. Durch Absenden des Kontaktformulars können Produkte unverbindlich angefragt werden. Die aufgeführten Preise sind, soweit nicht anders angegeben, Bruttopreise in EURO (EUR / €)  zzgl. Versandkosten.

Ein Mietvertrag kommt zustande mit Unterschrift des Mietvertrages. 

Entscheidet sich der Besteller zum Kauf, kommt der Vertrag erst durch schriftliche Auftragsbestätigung zustande. Angaben in Werbematerialien dienen der Umschreibung des Produktes, in keinem Fall wird dadurch eine Eigenschaft zugesichert oder eine Garantie übernommen, es sei denn, es ist vertraglich etwas anderes vereinbart. Muster sind für die zu liefernde Qualität unverbindlich, sie kennzeichnen den allgemeinen Charakter der Ware. Technisch notwendige oder zweckmäßige Änderungen der Ware bleiben vorbehalten. Unerhebliche Abweichungen in Ausführungen oder Qualität sowie Toleranzen in Abmessungen, die bei der Herstellung der Ware unvermeidlich sind, geben dem Käufer kein Recht zur Beanstandung der Ware. Auskünfte, die von Mitarbeitern fernmündlich oder per Email abgegeben werden, sind grundsätzlich unverbindlich, solange keine Bestätigung in Schriftform auf Geschäftspapier erfolgt ist.

3. Lieferbedingungen

Kommt ein Mietvertrag zustande, so gilt, wenn nicht anders schriftlich vereinbart, die Selbstabholung ab einem vereinbarten Lagerort. Der Rücktransport obliegt ebenfalls dem Kunden nach Abstimmung mit dem Team von aufblas.BAR. 

Für den Kauf, sofern nichts Gegenteiliges schriftlich vereinbart, gelten unsere Preise ab Werk/Lager, ausschließlich Verpackung. Wird die Ware auf Wunsch des Käufers an diesen versandt, so geht mit der Absendung an den Besteller, spätestens mit Verlassen des Werks/Lagers, die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung auf den Besteller über. Dies gilt unabhängig davon, ob die Versendung der Ware vom Erfüllungsort erfolgt oder nicht. Die Wahl der Versandart bleibt, sofern vom Käufer nicht anders ausdrücklich vorgeschrieben, dem Verkäufer überlassen. Schreibt ein Besteller die Versandart vor, trägt er ggfs. anfallende Mehrkosten. Das gleiche gilt für nach Vertragsschluss eintretende Erhöhungen der Frachtsätze, etwaige Mehrkosten für Umleitung, Lagerkosten usw., sofern nicht die frachtfreie Lieferung vorgesehen ist. Die Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen, gesetzliche Bestimmungen bleiben hiervon unberührt.

Wir sind bemüht, den von uns angegebenen Liefertermin einzuhalten. Als Tag der Lieferung gilt der Tag, an dem die Ware das Werk/Lager verlässt und, wenn dieser Tag nicht feststellbar ist, der Tag, an dem die Ware dem Käufer zur Verfügung gestellt wird. Bei Maßnahmen im Rahmen vor Arbeitskämpfen, insbesondere Streik und Aussperrung sowie bei Eintritt unvorhergesehener Hindernisse, die außerhalb unseres Einflusses liegen ( z.B. Rohstoffmangel, höhere Gewalt ), verlängert sich die Lieferzeit entsprechend. Bei Lieferverzögerungen aus den oben genannten Gründen stehen dem Käufer keine Ansprüche aus den Verzögerungen bzw. der Nichtlieferung zu. 

4. Zahlungsbedingungen

Grundsätzlich stehen Ihnen die folgenden Zahlungsarten zur Verfügung:

Vorkasse: Bei Auswahl der Zahlungsart Vorkasse können Sie bequem eine Überweisung tätigen. 

Barzahlung bei Abholung: Sie zahlen den Rechnungsbetrag bei der Abholung in bar.

Beim Kauf werden 50% Anzahlung fällig sobald der Kaufvertrag zustande kommt. Die restlichen 50% werden vor der Auslieferung fällig. Mietet der Kunde ein Produkt, wird die Gesamtsumme vor Mietbeginn fällig. 

5. Rücktritt 

Bei Mietung: Bei einem Rücktritt bis zu 8 Wochen vor Mietbeginn, ist der Kunde zur Zahlung von 20%, bei bis zu 3 Wochen vor Mietbeginn, ist der Kunde zur Zahlung von 40%, bis zu 1 Woche vor Mietbeginn, ist der Kunde zur Zahlung von 100% des Mietsentgelts verpflichtet. Es gilt das Datum des Eingangs der schriftlichen Rücktrittserklärung vor Veranstaltungsbeginn.

Bei Kauf: Tritt der Auftraggeber vom Kauf zurück, fallen 20% des Kaufpreises an. Sobald eine Produktionsfreigabe erteilt wurde, ist eine Rückerstattung nicht mehr möglich und der Kaufpreis ist in voller Höhe zu entrichten.

6. Transportschäden

Für Verbraucher gilt: Werden Waren mit offensichtlichen Transportschäden angeliefert, so reklamieren Sie solche Fehler bitte möglichst sofort beim Zusteller und nehmen Sie bitte unverzüglich Kontakt zu uns auf. Sie helfen uns, unsere eigenen Ansprüche gegenüber der Spedition geltend zu machen. 

Für Unternehmer gilt: Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung geht auf Sie über, sobald wir die Ware dem Spediteur ausgeliefert haben. Unter Kaufleuten gilt die in § 377 HGB geregelte Untersuchungs- und Rügepflicht. Unterlassen Sie die dort geregelte Anzeige, so gilt die Ware als genehmigt, es sei denn, dass es sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war.

7. Mängelansprüche

Es gilt grundsätzlich die gesetzliche Regelung. Bei Ware, die nicht neu ist, verkürzt sich die Mängelhaftung auf 1 Jahr. Soweit der Kunde Lieferung einer neuen Sache oder Rücktritt verlangt, ist er unbeschadet der Rechte des Verkäufers auf Rückgewähr der mangelhaften Sache und Wertersatz verpflichtet, für die gezogenen Nutzungen einen Nutzungsabschlag zu vergüten. Der Verkäufer behält sich in jedem Fall das Recht auf Beseitigung des Mangels vor. Soweit der Kunde nicht geringere Nutzungen oder aufblas.BAR nicht höhere Nutzungen nachweist, gehen die Vertragsparteien von einem Nutzungsabschlag in folgender Höhe aus:

Bei einer Nutzungsdauer

von mehr als 1 – 3 Monaten 30 % des Verkaufswerts

von mehr als 3 – 6 Monaten 40 % des Verkaufswerts

von mehr als 6 – 12 Monaten 50 % des Verkaufswerts

von mehr als 12 – 24 Monaten 70 % des Verkaufswerts

Erkennbare Mängel müssen unverzüglich nach Lieferung, verborgene Mängel unverzüglich nach Entdeckung schriftlich gerügt werden. Transportschäden sind kein Mangel; hierfür haftet in der Regel der Transporteur. Schadensersatzansprüche, insbesondere der Ersatz von Mangelfolgeschäden, sind aber ausgeschlossen. Dieser Haftungsausschluss gilt nicht für vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzungen von aufblas.BAR, seiner Vertreter oder Erfüllungsgehilfen.

Mängelansprüche bestehen nicht bei nur unerheblicher Abweichung von der vereinbarten Beschaffenheit, bei nur unerheblicher Beeinträchtigung der Brauchbarkeit, bei natürlicher Abnutzung oder Verschleiß wie bei Schäden, die nach dem Gefahrübergang infolge fehlerhafter oder nachlässiger Behandlung, übermäßiger Beanspruchung, mangelhafter Pflege, ungeeigneter Betriebsmittel, Nutzung auf ungeeignetem Grund, fehlerhafter Aufstellung oder aufgrund besonderer äußerer Einflüsse entstehen, die nach dem Vertrag nicht vorausgesetzt sind. Werden vom Käufer oder Dritten unsachgemäß Instandsetzungsarbeiten oder Änderungen vorgenommen, so bestehen für diese und die daraus entstehenden Folgen ebenfalls keine Mängelansprüche.

Bei Rücksendungen von Ware, werden dem Käufer die entstandenen Kosten zur Prüfung in Rechnung gestellt, soweit sich der gerügte Mangel nicht bestätigt. Reparaturen, die vom Kunden gewünscht werden und für die Mängelansprüche nicht bestehen, werden gegen in Rechnungstellung des anfallenden Aufwands ausgeführt. Auf Wunsch des Kunden wird ein Kostenvoranschlag erstellt. Dieser ist vergütungspflichtig, auch wenn die Reparatur danach nicht durchgeführt wird.

Sonderanfertigung

Der Verkäufer weist darauf hin, dass Sonderanfertigungen in Form, Aussehen und Farbe von den übersandten und abgenommenen Ansichten abweichen können. Insbesondere, aber nicht abschließend, die Färbung des Materials kann abweichen. Solche Abweichungen liegen innerhalb des vernünftigen Umfangs und sind zulässig. Sie führen nicht zu Ansprüchen des Kunden.

Des weiteren weist der Verkäufer darauf hin, dass der Kunde bei Sonderanfertigungen für den Schutz von Rechten Dritter, insbesondere Urheber- und Markenrechte selbst verantwortlich ist. Der Verkäufer überprüft vor der Anfertigung nicht ob mit der Verwendung Schutzrechte Dritter verletzt werden. Für eventuelle Verletzungen ist der Verkäufer nicht verantwortlich. Der Kunde stellt den Verkäufer dahingehend von jeder Haftung frei.

8. Schlussbestimmungen

Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, wird die Wirksamkeit der anderen Bestimmungen nicht berührt. 

Auf Verträge zwischen aufblas.BAR und dem Verbraucher ist ausschließlich deutsches Recht anwendbar. 

Stand: Januar 2019

 

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